Wir Menschen treiben Sport um Fit zu sein, zu bleiben, Aggressionen und Stress abzubauen, oder einfach nur um Spass zu haben. Unseren Hund halten wir mit regelmäßigen Ausflügen Fit und munter. Warum dann nochmal extra Hundesport für unser Liebling?
Ganz einfach! Sport für Hunde ist in erster Linie dafür gedacht, die Bindung zwischen Herrchen und Hund zu festigen, zu stärken, und den Gehorsam des Hundes zu erhöhen, denn gerade in der Stadt ist ein ungehorsamer Hund eine Gefahr für alle. Dies wird dadurch erreicht in dem man den Hund dessen Anlagen sowie dessen Leistungsvermögen entsprechend beschäftigt und auslastet. Dafür gibt es spezielle Hundeschulen, aber auch im Privaten Rahmen kann man sein Liebling ausreichend fördern.
Es gibt viele verschiedene Sportarten, doch vor fast allen steht eine Begleithundeprüfung. Hierbei wird das Wesen des Hundes sowie sein Gehorsam und das Verhalten in der Öffentlichkeit geprüft, aber auch das Fachwissen des Hundehalters. Diese Prüfung kann bei jedem Verein des VDH abgelegt werden. Das Mindestalter des Hundes hierbei beträgt 15 Monate. Ist diese Prüfung geschafft, stehen alle Türen für den Hundesport offen.
Genauso wie bei uns Menschen gibt es auch für Hunde verschiedene Sportarten. Angefangen beim Agility, wo der Hund einen Hindernissparcour bewältigen muss, übers Discdogging, wo im einfachsten Fall einfach eine Frisbee-Scheibe weggeworfen und vom Hund wieder zurückgebracht wird, bis hin zur Vielseitigkeitsprüfung, wo der Hund Prüfungen im Fährtenlesen, Schutzdienst und Gehorsamkeit ablegen muss. Welche Sportart man für seinen Liebling auswählt ist neben der Rasse eine persönliche Entscheidung, zumal man auch selber für vieles Fit genug sein muss. Aber um Fit zu werden eignet sich Sport ja immer.
Dass das Fell eines Hundes von vielen Milben heimgesucht wird, ist eigentlich nichts Ungewöhnliches. Schließlich wird auch beispielsweise unser Bett von Millionen dieser mikroskopisch kleinen Tierchen belagert. Dennoch können manchmal die kleinen Parasiten zu einer ernsten Plage für die Haustiere werden.
Krankheitsbilder
Die am häufigsten auftretende Art der Milbenerkrankung ist der Ohrmilbenbefall. Oftmals sind daran erkrankte Hunde leicht dadurch zu erkennen, dass sie sich sehr häufig an den Ohren, bzw. am Kopf, kratzen. Zudem finden sich meist schwarze Ablagerungen im Ohr des Hundes. Unbehandelt können Ohrmilben zu Entzündungen im Gehörgang und im schlimmsten Fall sogar zur Taubheit führen. Räude ist eine weitere Milbenerkrankung, die relativ oft bei Hunden auftritt. Auch hier leidet der Vierbeiner unter extremen Juckreiz. Häufig führt dies zu Hautirritationen, Ekzemen oder Haarausfall. Wird dies nicht behandelt, so riskiert man Infektionen und eine Schwächung des Immunsystems.
Behandlung
Glücklicherweise lassen sich Milben in den meisten Fällen recht einfach behandeln. Milbengels, Floh-Halsbänder oder spezielle Pflegeshampoos schaffen in der Regel schnell Abhilfe. Bringt die „Haustierapotheke“ aber nicht den gewünschten Effekt, sollte man mit seinem Hund einen Tierarzt aufsuchen.
Tierhalter werden das Problem kennen: Man möchte in den Urlaub fahren und es findet sich kein geeigneter Aufpasser für sein geliebtes Haustier. Eine Tierpension kann hierbei Abhilfe schaffen. Doch stimmt das Preis- / Leistungsverhältnis. und noch wichtiger, wird mein Liebling dort auch gut behandelt?
Seit Juni 2011 haben die Tierhalter nun die Möglichkeit auf www.koerpchencheck.de Tierpensionen deutschlandweit zu finden und diese zu bewerten.
Momentan sind bei Körpchenchek mehr als 1.000 Tierpensionen in ganz Deutschland gelistet. Jeder User kann die Qualität der in Anspruch genommenen Pensionen bewerten und seine Erfahrungen teilen. Schließlich soll der Erfahrungsaustausch bei der wichtigen Entscheidung helfen, wo man sein geliebtes Haustier abgibt.
Vor einigen Jahren ist der Trend Hunde barfen aufgekommen, der sich nach wie vor erstaunlich gut hält. Was ist also dran am Barfen und vor allem welche Vor- und Nachteile hat diese spezielle Form der Hundeernährung?
BARF ist eine Abkürzung und steht genau genommen für “Biologically Appropriate Raw Foods”. Also eine biologisch artgerechte Ernährung für den Hund. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich Rohfutter verwendet wird.
Fälschlicherweise wird manchmal angenommen, dass BARF nur die Fütterung mit Fleisch beinhalte. Jedoch ist das Ziel des Barfens, die Ernährung eines Hundes in einer wilden, natürlichen Umgebung zu simulieren, da sie schlichtweg gesünder für die Tiere ist. Daher werden fließen beim Barfen neben Rohfleisch auch andere Lebensmittel, wie zum Beispiel Knochen, Gemüse und einige Obstsorten in den Speiseplan des Hundes mit ein.
BARF ist demnach, bei richtiger Anwendung, gesünder für den Hund. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert unter anderem die Vitalität und beugt Krankheiten vor. Jedoch muss eben diese spezielle Form der Ernährung gut durchdacht und zubereitet werden, da eine Ausgewogenheit zwischen den verschieden Nährstoffen und Vitaminen herrschen muss. Zudem kann man seinem Haustier nicht einfach beliebiges Obst oder Gemüse ins Futter untermischen, da es mitunter auch Unverträgliches oder gar Giftiges für den Hund beinhalten kann. BARF ist eben kein Fast Food wie das Standard-Dosenfutter.
Wer seinen Hund also mit BARF-Futter verwöhnen möchte, der sollte sich diverse Rezepte aus dem Internet suchen und auch nicht an Fachliteratur zum Thema Barfen sparen.
Es ist manchmal echt bemerkenswert, wie gut Herrchen oder Frauchen ihre Hunde erziehen. In diesem Video sehen wir zwei Beagles die nicht nur gut erzogen sind, sondern auch noch Humor haben. Aber seht selbst…
Die Münchner Hundebesitzer haben viele Möglichkeiten, ihrem Hündchen Auslauf zu verschaffen. Neben den vielen Spazierwegen entlang der Isar oder im Olympiapark bietet sich im Münchner Stadtgebiet natürlich auch der größte der Parks an: der Englische Garten in München zieht nicht nur Surfer, Radfahrer, Biergartenfans und Sonnenanbeter an, auch Hundehalter strömen bei gutem wie schlechtem Wetter in den Englischen Garten und genießen die Weitläufigkeit. Wenn ihr Lust auf Abwechslung habt, probiert doch mal den Englischen Garten mit seinen fast 80 km Wegenetz aus – bis man die alle abgelaufen ist, war man schon ein paar Mal Gassi gehen und hat dabei doch jedes Mal etwas anderes gesehen!
update 24.09.2009: alle Hundewelpen haben einen liebevollen Halter gefunden, vielen Dank!
Hallo miteinander,
ein Freund von meiner Kollegin hat eine Hündin aus Griechenland mitgebracht, um ihr hier ein gutes und sicheres zu Hause zu geben. Was er nicht wußte:
Die süße Bella hatte 9 Babys im Bauch. Die Welpen sind am 22. April auf die Welt gekommen und suchen liebevolle Besitzer. Wenn jemand Interesse hat oder jemanden kennt, der gerne ein Hündchen hätte – bitte bei ihr melden unter ellaestla [@] gmx.de
Die Welpen sind momentan am Chiemsee zu Hause.
Hier gibts ein Bild von den süßen
Hundewelpen aus Griechenland
und noch ein Bild der stolzen Hundemutter mit einem ihrer Schützlinge: